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„visual music series“ – „the clavitunes“

At Vimeo on Demand you can stream all and download some of my audio-visual compositions within the collection “visual music series”.
All volumes will have been realized by “the clavitunes” using combined VST-instruments.

Vol. 1 “stages” – coming from and going to is now available.  >>> link

Vol. 2 “FLOW.2” is planned for June 2016 after a few adaptations of the original “FLOW” version first performed in Böblingen, Germany, Sept. 2015.

Vol. 3 “lyric pieces 1” based on pencil drawings from my collection “lyrische Stücke” (2006) will be played by a very small “the clavitunes” ensemble.
Release is expected for Sept. 2016.


In der Reihe „visual music series“ erscheinen meine audio-visuellen Kompositionen bei Vimeo on Demand zum Streaming und einige zum Download.

Das Ensemble „the clavitunes“ realisiert diese Kompositionen.
Der auf Kombinationen von VST-Instrumenten basierende Klangkörper von „the clavitunes“ setzt sich in den einzelnen Kompositionen individuell zusammen.

„stages“ – coming from and going to wurde von 18 Mitgliedern realisiert, am 23.04.2016 in Wannweil, Deutschland, uraufgeführt und ist als vol. 1 erschienen.  >>> link

Die Komposition FLOW, die bereits in September 2015 uraufgeführt wurde, benötigt ebenfalls 18 Instrumente in anderer Besetzung. Nach einigen kleinen Anpassungen erscheint sie mit der Bezeichnung „FLOW.2“ im Juni 2016 als vol. 2 der visual music series.

Für die nächsten Ausgaben der visual music series sind auch Kompositionen für kleine Besetzungen vorgesehen.
Die „lyric pieces“ werden von zwei bis maximal sechs Mitgliedern realisiert. Diese Kompositionen basieren Sekundenzeichnungen aus der Sammlung „lyrische Stücke“, die ich im Jahr 2006 anfertigte.
„lyric pieces 1“ erscheint als vol. 3 voraussichtlich im September 2016.

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„stages“ – in der Spinnerei Wannweil

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Im Rahmen der „NACHTSCHICHT IN DER SPINNEREI WANNWEIL“ kommt die audio-visuelle Komposition „stages“ für Klanghülsen und visuelle Stimme am Samstagabend, 23. 04. um 22.00 Uhr in der Werkhalle zur Uraufführung. Und am Sonntag, 24.04. kann sie dann ab 11.15 Uhr in einer Reihe von Aufführungen erlebt werden. >>>mehr

Um den Trailer zu sehen, klicken Sie bitte auf die Abbildung.

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„stages“ – coming from and going to

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Anlässlich der Premiere einer Dokumentation über die Gesichte der Spinnerei Wannweil, die vom Geschichtsverein Wannweil produziert wurde, findet ein dreitägiges Event „Nachtschicht in der Spinnerei Wannweil“ mit Beiträgen von Künstlern aus der Region statt. >>>mehr

Meine gerade in Arbeit befindliche, audio-visuelle Komposition „stages“ für Klanghülsen und eine visuelle Stimme wird in der Werkhalle aufgeführt.

In dieser Komposition verarbeite ich Foto- und Filmaufnahmen, die enstanden, als die bildende Künstlerin Jenny Winter-Stojanovic im Winter 2015 in der Spinnerei eine großartige Raumplastik zur Komposition von Sir John Tavener „the protecting veil“ schuf.

Das Event findet vom 22. bis 24. April in der Spinnerei Wannweil statt.
Die Uraufführung von „stages“ ist für den 23.04. um 22.15 Uhr geplant.
Am Sonntag besteht zwischen 11.15 und 15.15 Uhr mehrfach Gelegenheit „stages“ wahrzunehmen.
Das Programm wird entsprechend ergänzt.

Als Vorgeschmack finden Sie demnächst hier einen Traiiler

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schacky’s cosmos – eine audio-visuelle Performance –

Der vom Freiherr von Schacky zu Beginn des 20. Jahrhundert geschaffene Park in Dießen am Ammersee wird seit 2005 vom Förderkreis Schacky-Park e.V. zeitgemäß revitalisiert. Im Rahmen der kulturellen Angebote für Besucher werden alljährlich in der Sommerzeit neben Führungen verschiedene künstlerische Veranstaltungen durchgeführt.

Als Beitrag hierzu schaffe ich eine audio-visuelle Performance, die den Kosmos im Schacky Park synästhetisch erlebbar macht.

Hierzu entsteht zur Zeit eine Komposition für 18 Instrumente, einen Sprecher und eine visual voice.
Mit jungen Musikern der Region erarbeiten wir die Musik und führen die Performance im September voraussichtlich zwei Mal durch.

Mehr hierzu folgt in weiteren Beiträgen.

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Neues LOGO

Das Logo wurde personalisiert und aktualisiert.

In der nicht sehr weit verzweigten Familie Elderhorst gibt es (in den Niederlanden) weitere Mitglieder, die sich auch mit Fotografie auseinander setzen. Ich fand es daher angemessen meine Aktivitäten mit meinem Vornamen zu verbinden.

Die Aktualisierung bezieht sich auf die Erweiterung meiner künstlerischen Tätigkeit.
Bisher stand die Fotokunst zentral.
Nicht zuletzt durch die inspirierende Zusammenarbeit mit MusikerInnen und bildenden KünstlerInnen, habe ich einige Tätigkeitsfelder wieder aufgenommen, die bisher wenig öffentlich waren: Komposition, Film und Performance.
In nächster Zeit werden diese Felder hier näher dargestellt. Die Struktur der Webseite wird dann auch schrittweise angepasst.

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FLOW – eine mehrmediale Installation

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Jenny Winter-Stojanovic (bildende Künstlerin) und Martien Elderhorst (Fotokünstler, visual voicer, Komponist und Transformationsberater) regen mit ihrer mehrmedialen Installation FLOW in der Bundespolizeidirektion in Böblingen zur Auseinandersetzung mit charakteristischen Prozessphasen und deren Herausforderungen an. Das können Ermittlungs-, Unternehmensentwicklungs- oder persönliche Veränderungsprozesse sein.

Die Integration von raum- und zeitkünstlerischen Ausdrucksformen (Plastik, Bild sowie Film und Musik) bietet dem Betrachter ganz individuelle Zugangsmöglichkeiten.

Ausgangspunkt für FLOW ist die gleichnamige Komposition für 18 Klanghülsen von Martien Elderhorst (die bei der Vernissage uraufgeführt wird). Hier flossen seine umfangreichen Erfahrungen aus der Begleitung von Veränderungsprozessen ein.
Aus der gemeinsamen Interpretation der Musik entwickelte Jenny Winter-Stojanovic die für ihre raumplastische Arbeit charakteristischen Gesten und Prozessgrundlagen.
Foto- und Filmaufnahmen der Raumplastiken bilden die Basis für die als Video erlebbare visuelle Stimme (visual voice) zur Komposition.

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Künstlerporträt: Jenny Winter-Stojanovic

Die Arbeit am Porträt der Künstlerin Jenny Winter-Stojanovic bringt eine faszinierende Erweiterung meiner künstlerischen Arbeit mit.

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Bisher geht es bei der Erarbeitung einer visual voice um die Visualisierung der narrativen Linie einer Komposition. Die Abbildungen nehmen eine synästhetische Beziehung zur Musik auf.

Für ein Künstlerporträt entsteht aus den Abbildungen eine narrative Linie, welche die Intentionen, Arbeitsweise und Werke „beschreibt“. Daraufhin muss die Musik „gefunden“ werden, die in eine entsprechende Beziehung dazu tritt. Da vorhandene Kompositionen ihre eigene narrative Linie haben, geraten sie in Widerstreit zur Porträtlinie.
Zurzeit erarbeite ich deshalb eine eigene Komposition.

Einige der Abbildungen, die in der visual voice aufgenommen wurden, geben einen ersten Eindruck.

 

 

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Neun visual voices für die Premiere von visualsandvoices.com

 

vav_Prokofjew, Allegro Brusco - 20140712 - Ausschnitt

Im zurückliegenden halben Jahr stand die intensive Arbeit an visual voices für den ersten Auftritt von visualsandvoices.com am 12.07.2014 im Vordergrund.

Für das Programm mit neun Kompositionen für Violine und Klavier aus dem 20. Jahrhundert habe ich die visuellen Stimmen „komponiert“.

Zunächst musste dazu die narrative Linie, die in der Komposition enthalten ist, gefunden und interpretiert werden.
In dieser Phase stellen sich bei mir Bilder ein, die in der visual voice eine Rolle spielen können. Mal knüpfen sie an vorhandene Aufnahmen an. Mal weisen sie auf mir bekannte Orte oder Gegebenheiten hin. Im letzteren Fall müssen dann dort Aufnahmen gemacht werden.

Für eine einzige Komposition konnte ich ausschließlich auf vorhandenes Material zurückgreifen.

So ergab sich ein inspirierender Prozess zwischen Interpretation, Imagination und Umsetzung.
Aufnahmen entstanden an Orten in Deutschland und Italien.
Von den vielen Abbildungen, die daraus abgeleitet und in die neun Videos aufgenommen wurden, ist je Komposition eine Abbildung als Print verfügbar.
>> zu den Abbildungen

 

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elderhorst: fotokunst – neue Webseite

Mit diesem Beitrag stelle ich die neue Internetpräsenz ins Netz.
Sie ist als BLOG organisiert.

Die Sidebar rechts enthält den Zugang zu aktuellen Beiträgen und Kommentaren sowie zum Archiv mit den bishergen Beiträgen. Schlagworte erleichtern das Finden von einzelnen Themen.
Hier können Sie die Beiträge auch abonnieren.

Das Menü links führt zu den einzelnen Werkgruppen. Dort finden Sie auch etwas über meine Fotokunst und über mich.

DOPPELTE - 6

Im Footer ganz unten finden Sie die Kontaktseite und das Impressum

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Donald Judd als Inspirationsquelle

ZWEISICHTEN - 1

„Judd war mit der Position des ursprünglichen, radikalen Empirismus, die das menschliche Bewusstsein vor dem ersten Sinneseindruck mit einer tabula rasa verglichen hatte, nicht einverstanden. Seine Kunst sollte sich den neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen der Wahrnehmungspsychologie nicht verschließen. Sie hatte bewiesen, dass dem menschlichen Bewusstsein gleichsam ästhetische Tendenzen zur Ordnung und Strukturierung der wahrgenommenen Realität angeboren sind.

Judd verwendet sehr einfache und einheitliche Grundformen, sogenannte primary structures und unitary forms, um die menschlichen Anlagen zur Guten Gestalt vorzuführen. Die Betrachter können sich dadurch das formale Ganze seiner relativ großen Objekte oder seiner Stacks – eine Reihe in gleichen Abständen übereinander an der Wand fixierter gleich großer Boxen – spontan und von einem einzigen Standpunkt aus vergegenwärtigen. Das Bewusstsein ergänzt automatisch die fehlenden Ansichten. Trotzdem muss man um die Objekte herumgehen und eine empirische Beobachtung anstellen, um sich der Richtigkeit der Vorstellung sicher sein zu können.“

Jürgen Tabor zu Donald Judd
(Vergl.: http://edoc.hu-berlin.de/kunsttexte/download/gegen/tabor.pdf)

Daraufhin entstanden neue Arbeiten in der Werkgruppe >> ZWEISICHTEN.

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HINSICHTEN von einer Reise ins Unterengadin

Drei HINSICHTEN sind aus der Reise in das Unterengadin, die auch vor dem Hintergrund von „in the white silence“ stand, hervorgegangen. Sie zeigen spezifische Erscheinungen, die ich als charakteristisch für diese drei Orte erlebte.
Sie liegen so dicht bei einander wie die drei Orte an der alten Verbindungsstraße von Tirol ins Bergell.
>> Ftan
>> Ardez
>> Guarda

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VISUAL VOICE zu einer zeitgenössischen Komposition – ein Anfrage

Vor dem Hintergrund der mehrmedialen Arbeit „GESICHTE – 2013“ als Beitrag zur Ausstellung „Junge Kunst 2013“ in der Städtischen Galerie Reutlingen bekam ich die Anfrage des Geigers Stefan Knote (RSO Stuttgart und MartinsKollegium Pfullingen), eine VISUAL VOICE zur Komposition „in the white silence“ von John Luther Adams zu erarbeiten.

Nach Prüfung der Grenzen und Möglichkeiten habe ich prinzipiell zugesagt

Ich habe John Luther Adams um seine Zustimmung gebeten.

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GESICHTE – ein Wettbewerbsbeitrag

Die Aufforderung zur Wettbewerbsbeteiligung für die Ausstellung „Junge Kunst 2013“ der Städtischen Galerie Reutlingen, hat mich dazu bewogen, ein länger gehegtes Projekt zu realisieren.

Ich begegnete den Gedichtband „Das Gesicht des Auges“ von Cees Nooteboom bereits vor etwa einem Jahr. Die Projektidee sieht vor, einige der Gedichte mit einem Video zu versehen. das auf der Basis von speziell hierfür gesammelten Aufnahmen und der entsprechenden textbezogenen Bearbeitung entsteht. Basisabbildungen gliedern die Abschnitte eines Gedichtes. Dialogabbildungen nehmen Bezug zu Textabschnitten. Ein Notizfotobuch enthält eine Auswahl der Dialogabbildungen sowie deren Textbezug und bietet Raum für Anmerkungen und Gedanken. Die Basisabbildungen werden als Print präsentiert.

Cees Nooteboom gab seine Zustimmung zur Realisierung.

Für den Wettbewerb erstelle ich eine Prototype zum Gedicht „Das innere Auge“.